5 Lerntipps fürs Abitur und die Prüfungsphase

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Da meine eigene Prüfungsphase vor der Tür steht, gibt es von mir ein paar Lern- und Organisationstipps, die mir im Februar arg dabei geholfen haben die 10 Prüfungen verteilt auf einen Zeitraum von 13 Tagen zu überleben [selbst jetzt im Nachhinein, kann ich nicht glauben, dass ich das echt geschafft habe so viel unterschiedlichen Lernstoff innerhalb kürzester Zeit mir anzueignen und auch relativ erfolgreich „auszukotzen“].

Ich glaube die meisten Tipps sind  jetzt nicht besonders neu, aber vielleicht gibt es den einen oder anderen, der euch in eurer eigenen Prüfungs- und Abiturphase oder sogar als Organisations- und Lerntipp im Allgemeinen für das ganze Schuljahr bzw. Semester weiterhelfen können.

Also, los gehts

1. Überblick behalten

Besonders wenn viele Termine auf dem Plan stehen und sich einiges an Aufgaben ansammeln, neige ich schnell dazu den Berg ineffektiv zu bearbeiten – man sieht dann tatsächlich den Wald vor lauter Bäumen nicht. [Bei mir ist es sogar nicht allzu selten, dass ich schon unmotiviert bin bevor ich überhaupt angefangen habe – dann koch ich erstmal stundenlang und dann leg ich mich für ein Schläfchen auf die Couch *hust*]
Daher ist es sehr wichtig den Überblick zu behalten und vor Augen zu halten wie viel Zeit man zwischen den Prüfungen hat, was als Nächstes ansteht und was man beispielsweise nebenher laufen lassen muss [wie z.B. Hausarbeiten und Forschungsprojekte].
Bei mir hab ich das folgendermaßen gemacht: Ich habe eine To Do-Liste für das gesamte Semester aufgeschrieben mit den Terminen der Präsentationen, Abgaben und Prüfungen, dann sind die einzelnen Termine in meinem Taschenkalender mit pinken Post-It-Zettelchen markiert und in meiner „Mappe für alles“ habe ich einen Jahresüberblick ausgedruckt und habe die Termine nochmal eingetragen, um wirklich den Gesamtüberblick zu behalten. Doppelt gemoppelt – oder sogar dreifach – hält wirklich besser!

 

 

2. Karteikarten

Meine wahren Helden in der Prüfungsphase – neben Kaffee und Energydrinks! Karteikarten kann man wirklich für jedes Fach anwenden und sind für mich besonders hilfreich, wenn ich mir prägnante Sachverhalte, komplexe Formeln und Definitionen merken möchte. Man reduziert dabei den Lernstoff auf das Allernötigste, kann sich selbst abfragen und kontrollieren wie sicher man mit der Thematik schon ist. Und man kann auch sehr gut Freunde und Familie beim Lernen mit einspannen und damit beauftragen beim Lernen zu helfen, in dem man ihnen einfach den Karteikartenstapel in die Hand drückt und sich abfragen lässt – diejenigen müssen sich noch nicht mal mit der Materie auskennen, sondern können einfach die Antworten von der Rückseite ablesen! Perfekt! 

3. Team Up! 

Ich habe vor der letzten Prüfungsphase bisher immer alleine gelernt und für manche ist das selbstständige Lernen in der Bib oder Daheim am effektivsten. Was ich aber trotzdem wirklich ans Herz legen kann ist es einen Lernpartner zu haben, der vielleicht einen ähnlichen Terminkalender hat.
Mit einem Lernpartner kann man den Lernstoff durchgehen, Probleme und Fragen gemeinsam bearbeiten und sich beim Abfragen mit den Karteikarten helfen. Bei mir persönlich hat mir der gegenseitige Zuspruch und die Motivation auch auf jeden Fall geholfen, weil man das gleiche Leid teilte. Wenn ich für mich allein gelernt habe, habe ich häufig das Problem, dass ich mich selbst gut rede und mir mehr Pausen gönne als erlaubt. Mit Lernpartner hat man auch jemanden der einen „kontrolliert“ bzw. ich hatte mehr das Bedürfnis mich an Absprachen wie Lerntermine zu halten [das Gleiche ist bei mir auch mit Sport…] 

4. Effektive Lernpausen

Wer feiern kann, kann auch schaffen – ist zwar mein Motto, aber das Gleiche gilt auch andersrum: Um wirklich produktiv schaffen zu können, braucht man effektive Lernpausen.
Kennt ihr das, wenn man nur kurz Pause zwischen den Lerneinheiten machen will und dann erstmal stundenlang auf Youtube, Facebook, Blogs und anderen Social Media-Kanälen surft? Man hängt vorm Bildschirm rum ohne sich wirklich zu erholen und hangelt sich von einem Link zum Nächsten.
Dadurch, dass man keinen richtigen Zeitrahmen für die Pause einplant und sich nicht vom Schreibtisch entfernt, fühlt es sich nicht wie eine Pause an – es gibt keine klare Trennung zwischen Lernen und Pause und es fällt einem schwerer wieder in die nächste Lerneinheit rein zu kommen.
Bei mir habe ich es angewöhnt für eine Lerneinheit das Internet an meinem Handy auszustellen, ruhige Pianomusik einzuschalten und einen Wecker auf 45 Minuten zu stellen. Während dieser 45 Minuten konzentriere ich mich zu 100% auf die Aufgabe – wenn der Wecker klingelt gönne ich mir dann eine kurze Pause: Ich koche dann oder gehe kurz an die frische Luft, dann mache ich mich wieder an die nächste Lerneinheit. 

Für jeden Lerntag plane ich mir nach längeren oder mehreren Lerneinheiten immer eine großzügige Pause ein: Entweder ich gehe für eine Stunde zum Sport, verabrede mich für zwei Stunden – einfach etwas, was mir Spaß macht.

 

5. Spielerisch und individuell Sprachen lernen

Ich bin selbst jemand, der während der Schulzeit der festen Überzeugung war, dass Sprachen einfach nicht mein Ding sind – ich habe mich vor Englisch- und Französischklausuren richtig gefürchtet. Erst nach dem Abitur – und witzigerweise habe ich mich dann doch für ein eher sprachenlastigeres Studium entschieden – habe ich gemerkt, dass ich mich falsch an das Sprachenlernen rangesetzt habe.

Das Problem war, dass ich einfach kein Mensch bin, der sich vor die Vokabelliste setzt und die einfach runterbete. Als ich Mandarin und Koreanisch gelernt habe, hat es mir geholfen, dass ich mich durch Filme, Serien und Musik spielerisch an die Sprachen rangetastet habe, mehrere Sinne angesprochen worden sind und dass ich mit den Sprachen auch Spaß und etwas Positives verbunden habe. Wenn ich gewisse Wörter oder komplette Zusammenhänge auch ohne Untertitel verstehen konnte, war das ein absolutes Erfolgserlebnis!

Wenn man mit Spaß ans Lernen ran geht, fällt es einem definitiv leichter, die Sache dabei ist dann nur, dass man nicht ganz so strukturiert und gezielt die Grammatik lernt und man die Lernfortschritte nicht genau verfolgen kann. Daher fand ich es sehr interessant die Lernplattform WordDive für euch ausprobieren zu dürfen, die meiner Meinung eine gute Mischung zusammenbringt um das Sprachenlernen spielerisch und effizient zu gestalten:

Das Team von WordDive hat eine spezielle Methode entwickelt, sodass die Lerngeschwindigkeit individuell und passend auf den Nutzer zugeschnitten ist, es werden mehrere Sinne beansprucht wodurch Vokabeln, Grammatikregeln und co. nicht nur im Kurzzeitgedächtnis bleiben, sondern auch langfristig erhalten bleibt.

Insgesamt gibt es 12 Sprachen, die man auf WordDive erlernen kann – ob nun für die Englisch-Abiturprüfung, fürs Studium oder auch fürs Berufsleben gibt es Kurse. Man hat quasi einen privaten Mentor beim Lernen, der mit einem strukturierten Plan gezielt an die Prüfungsvorbereitung ran geht – sowohl auf den schriftlichen als auch mündlichen Teil der Prüfung durch grammatikalische Einsetzübungen, Vokabelabfragen und aktives Nachsprechen. 

Und es gibt eine zusätzliche Lernmotivation auf der Plattform: Im Abikurs kann man gegen Samu Haber von Sunrise Avenue antreten und die Lernfortschritte mit ihm vergleichen! [Da pocht mein kleines Fan-Herz schneller und ich hab direkt einen Ohrwurm von Hollywood Hills!] Und wem Samu nicht als Motivation ausreicht [*hust* kann ich fast nicht nachvollziehen…]: WordDive garantiert 12 Punkte im Englisch Abitur – sonst gibt es Geld zurück!

Auch wenn die Abiturprüfungen für dieses Jahr erstmal rum sind – ich hoffe, dass da trotzdem einige Tipps mit bei sind, die euch weiterhelfen können!
Wie lernt ihr eigentlich am liebsten?
Zuhause oder in der Bib alleine? Oder viel lieber gemeinsam mit Freunden?

 

Post Author
Miu Nguyen
Mein Name ist Miu, bin 27 und lebe in Konstanz. Ich liebe es die vielseitigen Facetten des Lebens zu entdecken - dabei liebe ich das Reisen, Beauty und die schönen Seiten des Alltags!

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