06 Oktober 2012

"Verkaufe dich nicht unter Wert!"

Vor einigen Tagen gab es auf dem nackigen Blog Amy&Pink einen ehrlichen und knallharten Beitrag zum Thema Kooperation und Sponsoring, der mich zum Nachdenken anregte und ich mir die Frage stellte, was mir mein Blog bedeutet und was ich mit ihm zur Zeit eigentlich anstellen möchte. 

Wie ich bereits erzählt habe, habe ich damals aus purer Langeweile und meinem Bedarf an Mitteilung und Aufmerksamkeit nach dem Abitur mit dem Bloggen angefangen. Anfangs war ich ziemlich begeistert von der Sache, dann ließ ich es eine Zeit lang schleifen und nun seit Anfang 2012 bin ich voll dabei und sogar ziemlich stolz auf meinen kleinen Blog (so stolz, dass langsam immer mehr meiner Mitmenschen von meinem kleinen Baby erfahren...)
 
 
Ganz zu Anfang und in meiner Schleifphase waren für mich Kooperationen mit Firmen nur Ausnahmefälle, und zwar für große Gewinnspiele, die ich in dem Ausmaß nie hätte selbst auf die Beine stellen können.
Als sich dann die Möglichkeiten ergaben von verschiedenen Online Shops kostenlos Produkte zum Testen und Vorstellen zugeschickt zu bekommen, war ich natürlich begeistert und in meiner Naivität (oder vielleicht Produkt-Abgreif-Geilheit) war es mir am Anfang auch ziemlich egal, ob es irgendwie zum Blog passte, ob es mich interessierte oder nicht (natürlich ergaben sich am Anfang noch nicht sooo viele solcher Möglichkeiten). Dadurch, dass ich damals noch nicht wirklich regelmäßig bloggte, hatte ich aber immer ein schlechtes Gewissen dabei einen Blogpost zu erstellen und zu veröffentlichen, der nicht mit meinem ganzen Herzblut verfasst wurde (sagt man das so?! o.O) und hinter dem ich nicht wirklich stand. Also ließ ich das Ganze mit den ominösen Blogposts bleiben und filter nun seitdem die Dinge heraus, die mich wirklich auch selbst interessieren und die auch euch interessieren könnten. 

Ich finde es persönlich sehr wichtig, dass man an den Blogposts ablesen kann, dass die Produkte zwar gesponsert, die Meinung aber nie und niemals gekauft wurden - und zwar auf meinem eigenen Blog, sowie auf anderen Blogs. Denn ich kaufe mir viel eher ein Produkt, dass mir eine sympathische Bloggerin ehrlich empfiehlt, als irgendein Wunderprodukt aus der Werbung.

Ihr müsst wissen, dass ich zu einer fast vernarrten Bloggerin mutiert bin, seitdem ich beinahe täglich poste: 
Ich plane meine Blogposts fast eine Woche im voraus und schreibe meine Post-Ideen in meinen Terminkalender, darauf bedacht, dass nicht allzu viele Beautyberichte aufeinander folgen, dass gesponserte Produkte nicht überwiegen, dass die Themen auch tatsächlich interessant und informativ sind und trotz allem sitze ich durchschnittlich bis zu 2-3 Stunden an einem Blogpost, weil ich einfach Spaß am Bloggen habe und weil mir ein gelungener, ehrlicher und ausgereifter Beitrag wirklich wichtig ist. 


Okay, so langsam fragt ihr euch sicherlich: 
"Wieso erzählst du uns das?"
Ich möchte für mehr Transparenz auf miutiful.de sorgen und euch hiermit über die gesponserten bzw. bezahlten Blogposts aufklären, so dass ihr ganz klar nachvollziehen könnt, wie was funktioniert und was ihr da gerade für einen Blogpost vor euch habt.


Sponsored: 
Blogbeiträge, die mit dem TAG sponsored markiert worden sind, handeln von Produkten, die mir kostenfrei zur Verfügung gestellt worden sind. Meine Meinung zu den Produkten (wie auch in jedem anderen Beitrag auf meinem Blog) ist absolut ehrlich und nicht erkauft. Nach Erhalt der Produkte, werden diese ausgiebig getestet bis ich mir eine Meinung gebildet habe und dann werden sie erst auf dem Blog vorgestellt.
Die beiden ausländischen Sponsoren KKCenterHK und mukuchu wünschen sich als Gegenleistung beispielsweise selbstgemachte Produktbilder von mir, die sie dann in ihren Online Shop stellen können

Advertorial: 
Bezahlte Blogbeiträge werden als advertorial markiert. Advertorial setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern "advertisement" und "editorial" und bedeutet, dass diese Beiträge aus Artikel und Werbung bestehen.
Bei den advertorials funktioniert es so, dass die Firmen quasi für die Verlinkungen bezahlen, die in dem Blogpost vorkommen sollen, das Thema in dem Blogpost an sich, wird von mir selbst ausgedacht und der Beitrag von mir selbst verfasst. Diese Beiträge werden nicht weniger liebevoll behandelt als Unbezahlte, und advertorial-Anfragen, die thematisch nicht zu miutiful passen, werden abgelehnt (oder mögt ihr Posts über Poker und Traktoren? :D).

Affiliate: 
Damit habe ich noch nicht angefangen, aber ich habe mich bereits ein wenig informiert und wollte euch schonmal vorab den Vorgang erklären. 
Ich berichte von sehr vielen Online Shops oder bzw. wo man welche Produkte beziehen kann und dies dient als kostenlose Werbung für die Firmen selbst, bei denen ihr dann vielleicht einkauft. Wenn ich statt einer normalen Verlinkung aber einen Affiliate-Link setze, kann nachverfolgt werden, ob ihr über miutiful.de auf die Firma aufmerksam geworden seid oder ob ihr über meine Empfehlung hin erst das Produkt auf der Seite gekauft habt. 
Verdienen tut man dann erst, wenn jemand über den Affiliate-Link in dem Online Shop tatsächlich etwas kauft, bzw. sich auf einer Website angemeldet hat. Ausgezahlt wird meist ein bestimmter Prozentsatz des Einkaufes. 


Ich habe sehr lange darüber nachgedacht, wie ich diesen Beitrag am besten verfasse und strukturiere (sitze seit 19 Uhr hier vorm Laptop *höhö*), sodass es sich nicht wie eine Verteidigung anhört. Aber es ist mir wichtig, euch mit einzubinden und euch ehrlich darüber aufzuklären, wie sich miutiful weiterentwickelt. Denn ohne euch wäre solch eine Entwicklung gar nicht erst möglich.

Ich halte das ganze Money-Making-Gedöns natürlich in einem kleinen Rahmen, weil miutiful.de für mich immer noch ein großes und schönes Hobby ist, es authentisch bleiben soll und ich den Spaß an der Sache nicht verlieren möchte, indem ich daraus einen Goldesel mache (Natürlich ist der Gedanke daran Bloggen tatsächlich zum Beruf machen zu können, wie es in Asien beispielsweise möglich ist, schon ein ziemlich schöner Wunschtraum *höhö*) - von dem kleinen Gewinn kaufe ich mir meist wieder neue Proukte, von denen ich euch berichten kann :b


 Falls ihr selbst einen Blog habt und euch zu dem Thema Kooperation und Sponsoring interessiert: Summer hat in ihrem zweiten Teil von "Blogging für Dummies" einen sehr interessanten Beitrag dazu verfasst! ^-^b

Oh, Gott.. ich hoffe, ich habe euch mit der Ehrlichkeit nicht verschreckt und ihr wollt mich dafür nicht steinigen o.O// 
Falls ihr das Gefühl habt, dass sich die Beiträge in Zukunft zum Negativen hin wenden oder ihr auch sonst Kritik zu äußern habt, würde ich mich über eure Meinung freuen - denn ohne  konstruktive Kritik kann man sich nicht bessern.


Wie ist eure Meinung zu Kooperation, Sponsoring und Affiliate-Links?

Chuuu, eure Miu♥

28 comments

6. Oktober 2012 um 23:59

Ich denke nicht, das sich irgendjemand von diesem Post angegriffen wird und dich steinigt. Falls sich jemand angegriffen fühlt, dann wahrscheinlich, weil er sich angesprochen fühlt und da gilt dann wieder das Sprichwort "Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen".

Ich habe nichts gegen Post mit gesponserten Produkten, aber dann möchte ich als Leser in irgendeiner Form darauf hingewiesen werden und es sollte die Meinung des Bloggers nicht beeinflussen. Wenn zum Beispiel alle gesponserten Produkte durch die Bank weg, als positiv bewertet werden und die Meinung sehr von der Allgemeinen abweicht, ist der Blogger nicht mehr glaubhaft.

7. Oktober 2012 um 00:04

Ich finde dein Post total spannend, ich hab mich noch nie wirklich damit beschäftigt . Ich kaufe auch nur das nach was mir gefällt und interessiert da kann ein Blogger noch so sympathisch sein! Danke für die Aufklärung :)

7. Oktober 2012 um 01:01

Ich stimme dir voll zu ... super Post Miu <3

Ich denke mir immer, man darf ruhig gesponsored werden, kann ja keiner verlangen, dass man sich alles selber kauft :O Da wird man ja arm :D

7. Oktober 2012 um 01:12

Wie du damit umgehst finde ich sehr gut. Ich finde jedoch den Post, den du am Anfang erwähnt hattest, sehr... naja, übertrieben. Ich würde mich super freuen meinen Lesern etwas anzubieten und muss dafür nicht Geld verlangen. Man darf doch wohl auch etwas machen, ohne Geld zu verlangen oder seh ich das falsch? Natürlich bringt es nichts wenn man jeglichen Schrott an andere vertickert, den man selber nicht unbedingt haben wollte. Aber wenn auf Fotoblogs Fotobücher und auf Beauty bzw. Fashionblogs Kosmetik und Stoffbeutel angeboten werden, finde ich das absolut in Ordnung. Das hat doch nichts mit unter Wert verkaufen zu tun. Und wenn man es nicht will soll man es lassen. Aber ich will für sowas kein Geld. Dann verkaufe ich mich eben "unter Wert" bin ein "Opfer", ein "dummer Blogger" und unprofessionell. (Zumindest wie es auf dem Amy&Pink Blog beschrieben wird. Ich kann dem überhaupt nicht zustimmen. Deine Art jedoch gefällt mir! :)

7. Oktober 2012 um 09:20

Schöner Post!
Ich finde es in keiner Weise falsch, wenn Blogger über gesponsertes berichten und Kooperationen annehmen. Solange es eben gekennzeichnet ist und die ehrliche Meinung geschrieben wird. Ich glaube "einem Produkt" sowieso viel mehr, wenn es auch ne Macke hat und nicht PERFEKT dargestellt wird. :D

Jedenfalls... super geschrieben und super, dass du so ehrlich bist!

7. Oktober 2012 um 11:07

vielen Dank für Deine Ehrlichkeit, bitte verkaufe Dich nicht und halte das ganze im Rahmen. ich glaube nicht, dass Du hier in Deutschland vom Bloggen wirst leben können. jedenfalls noch nicht in den nächsten Jahren.
"Ich halte das ganze Money-Making-Gedöns natürlich in einem kleinen Rahmen, weil miutiful.de für mich immer noch ein großes und schönes Hobby ist, es authentisch bleiben soll und ich den Spaß an der Sache nicht verlieren möchte, indem ich daraus einen Goldesel mache" - tolle Aussage, bitte pinn Dir das irgendwo in die Nähe Deines Schreibtischs und lies das immer mal wieder :-)
und noch eine Bitte: tue bitte nie so, als würdest Du irgendwas "für meine Leser" machen. Du bloggst für Dich selbst, nicht für Deine Leser - alles andere wirkt nicht authentisch!

7. Oktober 2012 um 11:21

Liebe Miu,

weißt du warum ich deinen Blog schon jetzt über ein Jahr lang verfolge? a) weil du einfach so herrlich ehrlich bist und b) weil du, wenn du von etwas überzeugt bist, auch völlig uneigennützig auf andere interessante Beiträge verweist - sei es auf Youtube, oder auch auf anderen Blogs. Habe die Reihe "Blogging für Dummies" gerade gelesen, und sie hat mich wie dich wohl auch, sehr nachdenklich gemacht. Auch wenn ich mich zwar noch nicht mit kostenlosen Produktzusendungen "herumschlage", weil mein Blog sich noch in den Kinderschuhen befindet, fand ich es sehr interessant eure Meinungen als "alte Hasen im Bloggeschäft" zu lesen und mal zu sehen mit welchen Grundsätzen man sich als Blogger auseinandersetzen sollte :).

p.s. übrigens finde ich es schon immer sehr bewundernswert dass du es tatsächlich schaffst fast täglich zu bloggen :)!!! Mittlerweile ist es zu meiner täglichen "Unter-der-Woche-Routine" geworden zum Frühstück deinen neuesten Blogpost zu lesen :).

Schönes Wochenende! Nadine

7. Oktober 2012 um 11:44

Hey Miu,

ich finde deinen Post super, und ich glaube du musst wirklich keine Angst haben, dass jemand nun negativ über dich denkt und wie du geschrieben hast dich "steinigen" will ;) Ganz im Gegenteil. Dass du so ehrlich mit dem Thema Sponsoring umgehst und deinen Lesern alles so genau wie möglich erlären willst, macht dich noch viel sympathischer. Lily Melrose (http://www.llymlrs.com/p/about-me.html) ist eine meiner absoluten Lieblingsblogger. Sie bekommt auch sehr viele Kleidungsstücke und Accessoires geschenkt und markiert diese in ihren Posts immer mit einem * In der Sidebar steht eine kurze Erklärung wofür das * steht und ein Link führt zur kompletten disclosure policy. Ich finde das ist eine gute und ehrliche Möglichkeit seine Leser über Sponsorings zu informieren. Vielleicht wäre das ja auch was für dich z.B. wenn dieser Post nicht mehr auf deiner Startseite angezeigt wird und ihn ganz neue Leser nicht gelesen haben ...

Joe ♥

>> THE BIG MASH UP <<
>> IN THE NICK OF TIME – a photo diary<<

7. Oktober 2012 um 11:53

ich finde du hast schon immer genau gesagt was gesponsort ist. & ich hatte trotzdem nie das gefühl, dass du nun für etwas werben würdest, dass du nicht gut findest. denn immerhin gibt es auch immer mal wieder produkte die du knallhart für murks erklärst. finde dein konzept offen & ehrlich & völlig in ordnung. ich werd dich auf jeden fall weiter lesen.

7. Oktober 2012 um 12:19

daumen hoch für diesen post :)

erster gedanke: super dass sie das anschreibt
zweiter gedanke: oh ich knall meinen link drunter (blogging for dummies)
dritter gedanke: aaaaw, sie verweist genau auf diesen post <3

Danke :) Und toll, dass du nochmal auf die Begriffe eingegangen bist!

LG Summer

7. Oktober 2012 um 12:56

Wenn du Artikel gesponsort bekommst, dann musst du allerdings im Impressum auch deine Adresse angeben - sonst ist dieses leider nicht gültig.
Ich habe mich selber deswegen erst vor kurzer Zeit schlau gemacht, nachdem ich gelesen habe, dass es wohl unter Bloggern schon einige Abmahnungen gegeben hat.

7. Oktober 2012 um 13:58

Ich muss gestehen, dass ich Blogger beneide, die mit ihrem Blog "soweit" sind, dass sie durch solche Sachen ein wenig Geld machen können.

Ich persönlich finde, dass deine Blogeinträge bisher keine Glaubwürdigkeit eingebüßt haben und Ich kann auch nicht nachvollziehen, dass sich Menschen von deinem Post in irgendeiner Art und Weise beleidigt oder angegriffen fühlen sollten oder brauchen...

Wer seine Meinung kaufen lässt - der hat dann halt den Salat - fertig.

Weiter originell und Du selbst zu bleiben ist definitiv der beste Weg, den du - meiner Meinung nach - bisher sehr gut bestreitest.

Im Grunde interessiert es mich dann auch nicht so sehr, ob die Sachen gesponsort sind, solange es interessant ist (und da du dennoch bei deiner ehrlichen Meinung bleibst) werde ich es sicher weiterhin lesen!

7. Oktober 2012 um 14:17

Ich finds gut, dass du drüber schreibst. Ich hab mir von Anfang an meiner Blogzeit als eigenes Kriterium gesetzt, dass ich nur über Dinge schreibe, die ich selber will. Klar bekommt man (auch mal kleiner Blog) ab und an mal Anfragen per Mail, aber ich habe nicht zu allem "ja" gesagt, weil auch Anfragen dabei waren, die mich selbst nicht so sehr interessiert haben.
Ich freu mich natürlich, wenn Sponsoringanfragen kommen und habe auch selbst schon bei Websites, die mich selbst interessierten, angefragt. Aber man sollte halt wirklich schauen, ob es auch zum Blog passt und ob man selbst Interesse daran hat.
Liebe Grüße

7. Oktober 2012 um 15:26

Du hast recht. Anfangs bin ich auch in die Falle reingetappt und hab Werbug auf meinem Blog gemacht ohne einen Gegenwert zu haben :/ Ich reagiere sowieso nicht so auf Werbung ae rich hab auch kein Problem damit zu schreiben dass ich hin und wieder Werbung poste. Ich mein gewissenn leuten / firmen will ich ja auch helfen aber ich find das berut auf gegenseitigkeit.

7. Oktober 2012 um 15:40

Findest du? Ich bin recht unzufrieden mit meinen Augenbrauen, die Haare springen immer aus der Reihe und sind nicht so schön dicht, wie ich sie gerne hätte...aber man kann ja nicht alles haben, was man gerne hätte ;D Aber dennoch Danke! :)

7. Oktober 2012 um 15:56

Was mich interessieren würde, wie machst du das mit den Steuern?

Ich teste schon seit Jahren Produkte, schon vor dem ich meinen Blog hatte. Es gibt ja etliche Produkttesterseiten.

Da ich ja jetzt auch öfters meine Meinung über gewisse Produkte auf meinem Blog veröffentliche, habe ich mich damit noch mehr beschäftigt. Nun habe ich gehört, dass man diese Produkte auch in der Steuererklärung angeben muss.

Wie machst du das?
lg

7. Oktober 2012 um 16:48

@HelenaJa, ich muss ehrlich sagen, dass ich dem Blogpost auch skeptisch gegenüber stehe - gerade die Wortwahl gefällt mir gar nicht!

7. Oktober 2012 um 16:49

@JoeDas ist eine sehr gute Idee! Ich glaube, ich werde diesen Blogpost vllt in der Sidebar verlinken :3

7. Oktober 2012 um 16:49

@MadlineMeine Adresse ist seit längerem unter dem Impressum zu finden.

7. Oktober 2012 um 16:52

@Sylvi SchwarzerOh, damit habe ich mich noch nicht so ganz beschäftigt, wie es mit gesponserten Produkten aussieht. Aber soweit ich weiß, muss man als Privatperson bei solchen "Einnahmen" keine Steuer zahlen. Aber ich bin mir da auch nicht 100% sicher! :/

7. Oktober 2012 um 18:29

Du wundervolles, authentisches Persönchen! Hast Du ganz toll gelöst, es klingt für mich nicht im Mindesten wie eine Verteidigung. Das Ganze ist nicht verwerflich oder falsch, solange man ehrlich bleibt und das glaube ich bei Dir =)
Alles Liebe

8. Oktober 2012 um 11:32

Finde ich richtig interessant. Wusste gar nicht, dass das Feld so weit ist.
Habe bisher drei Sponsoringanfragen bekommen, auf eine bin ich zwar eingegangen und habe zugesagt, aber die melden sich mittlerweile fast 1 Monat nicht mehr. Joa, dann halt nicht, ne? :P

16. Dezember 2012 um 14:15

Super Beitrag, vielen dank dafür ♥

7. Februar 2013 um 16:31

das war echt mal interessant zu lesen, super danke dafür, außerdem finde ich das gar nicht so schlimm, wenn du dann auch über die zugeschickten dinge bloggs auch wenn jetzt nicht deine ganzes herzblut daran hängt. man kann doch einfach seine eigene meinung zu dem "kostenlosen" produkt haben oder? egal ob positiv oder negativ
Das ist doch genau das interessante daran, vorallem entdecken so auch die leser vielleicht neue produkte oder du bewahrst sie direkt von einem fehlkauf. oder ist es etwa so, dass du dann nur positiv von den sachen berichten darfst?
da muss ich ehrlich sagen kenn ich mich nicht so gut aus wie das alles mit dem sponsoring läuft.
muss dafür eigentlich wirklich seine adresse auf dem blog veröffentlichen, oder schreiben die dir vorher ne mail?
würde mich über ne antwort von dir echt freuen ;)
lg Vincy ♥

http://dailybeautyroutine.blogspot.de

7. Februar 2013 um 16:47

@Vincy ❤Zum Glück darf man zu den kostenlosen Produkten auch seine ehrliche Meinung posten ;) Ansonsten würde ich diese Produkte wohl eher gar nicht annehmen... mir ging es auch darum, dass es bei den Advertorial-Posts interessant bleibt und ich Spaß an den Artikeln habe ^-^//

Und zu der Adresse:
Also deutscher Blogge ist es (soweit ich es im Kopf habe) gesetzlich vorgeschrieben, dass du deine Adresse im Impressum verzeichnet hast - besonders wenn du gesponsert werden möchtest.

Liebe Grüße,
Miu

8. Februar 2013 um 20:29

Hach, also ich habe deinen Blog erst vor wenigen Minuten entdeckt, aber ich bin wirklich begeistert von so viel Ehrlichkeit und einem so liebevoll gestalteten Blog <3
Finde deine Meinung auch absolut in Ordnung und sehe das eigentlich auch ganz genauso - abgesehen davon, dass man mir noch nie die beiden unteren Varianten des Sponsoring angeboten hat ;-)

Werde mich gleich noch ein wenig weiter bei dir umsehen - ist wirklich schön hier!

LG

5. Oktober 2013 um 00:32

Hallo Miu, So wie du entstamme ich dem Volk der Nguyens und arbeite im Bereich Suchmaschinenoptimierung, in der Online Shops natürlich diverse Plattformen wie Blogs als möglichen Zielort für die Platzierung ihrer Produkte abgreifen wollen. Ich denke, dass die Natürlichkeit der Blogs nicht durch Überschwemmung dieser Verlinkungen zu kommerziellen Seiten an Bedeutung verlieren sollen und die Blogger dazu verleitet werden, Dinge zu schreiben, für die sie nicht stehen. Deshalb unbedingt im Artikel kennzeichnen, dass es ein Advertorial ist. Auch privat habe ich einige Blogs aufgesetzt, einmal auf www.muenchen-sehen.com über die bayrische Landeshauptstadt und einmal auf bboy-style.de, einem meiner Lieblingsprojekte.
Bleib weiter am Ball mit deinem tollen Blog! Wenn du mehr über SEO wissen willst, schreib mich einfach an!

21. Mai 2015 um 11:52

Ich bin dir super dankbar für die Ehrlichkeit und den Post im allgemeinen. Auch wenn ich erst ganz frisch dabei bin, kommen langsam einige Kunden auf mich zu. Manchmal mit echt fragwürdigen Angeboten. Ich habe mich, seit dem diese Anfragen kommen extrem mit mir selbst beschäftigt - heißt, welche Marken und Firmen sagen mir zu, wo und was würde ich auch selbst kaufen. Und genau nach diesem Prinzip möchte ich auch später mit Firmen arbeiten, wenn es denn dazu kommt. Also danke für deine Inspiration und den Einblick.

THEVOGUEVOYAGE - by Patricia Sophie Petit

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