Zwischen Tradition und Moderne | Hong Kong Day 5

Es ist schon ein Weilchen her seitdem ich von unseren Ausflug nach Hong Kong berichtet habe -gerade als es so kalt war, konnte ich mir keine Bilder vom Sommer anschauen während wir in knappen Sachen rumliefen [entweder fror ich dann umso mehr oder mein Fernweh verschlimmerte sich nur!]. 

Ich wollte euch gerne heute die Bilder von unserem fünften Tag in Hong Kong zeigen: Nachdem wir gemütlich im Charlie Brown-Café brunchten hatten wir uns zunächst für einen gemütlichen, langen Spaziergang in der strahlenden, brennenden Mittagssonne im schattenfreien Nan Lian Garden entschieden […ihr könnt es sicherlich schon ahnen].

Obwohl wir auf den Fotos noch recht lebendig aussehen, hatten wir das Gefühl in der Hitze Hong Kongs zu brutzeln. Trotzdem hat sich der Ausflug gelohnt, denn der Nan Lian Garden war unbeschreiblich schön und dieses grüne Plätzchen inmitten von Hochhäusern umzingelt, war einfach atemberaubend. Genau dieser Ort war für mich persönlich das perfekte Beispiel für die Harmonie und das Kontrastspiel zwischen Tradition und Moderne, die in Hong Kong vorherrscht.

Dies war für mich neben dem Disneyland [natürlich!] und das Victoria Harbour eines meiner Lieblingsorte in Hong Kong. 

Nachdem wir ins Hotel zurückkehrten und ein kurzes Mittagsschläfchen hinter uns hatten, verabredeten wir uns mit >>KimNinja um zu einem weiteren Hot Spot zu fahren:

Victoria Peak auf Hong Kong Island.

 

Abends hat man nämlich vom Peak Tower aus eine unglaubliche Sicht auf Hong Kong und die Lichter der Stadt. Es wunderschön, unheimlich heiß und erdrückend von den vielen Mitmenschen, die natürlich auch einen guten Ausblick erleben wollten. [Ich hatte unheimlich Glück und habe mich ein paar anderen Austauschstudenten unterhalten, die ihren guten Spot mit mir teilten, damit ich Fotos machen konnte! Ich war viel zu faul um das Stativ hochzutragen und bei der Menschenmasse wäre es auch nicht gegangen!]. 

 

Eigentlich hatten wir vorgehabt die Bahn zum Victoria Peak zu nehmen, um etwas Geld zu sparen, aber zum Glück hatten wir von unserem Freund >>Falco den Tipp bekommen uns die unendliche Schlange zu sparen und doch lieber ein Taxi zu nehmen. Ich glaube für Hin und Zurück haben wir etwa 25€ bezahlt und wenn man es sich aufteilt, war es definitiv in Ordnung.
Und zu guter Letzt wollte ich euch noch einen persönlichen Highlight meines fünften Tages in Hong Kong zeigen:
*Höhö*
 
Ringe in Form von wunderschönen Krönchen – und sogar runtergesetzt! Umgerechnet sind HK$ 4620 derzeit etwa 550€ – ein richtiges Schnäppchen, nicht war? *hehe* 
 
 
Was ist eigentlich eure beste Medizin gegen Fernweh?
Die nächste Reise planen, in Erinnerungen schwelgen oder vielleicht sich ganz schnell ablenken?

 

Post Author
Miu Nguyen
Mein Name ist Miu, bin 27 und lebe in Konstanz. Ich liebe es die vielseitigen Facetten des Lebens zu entdecken - dabei liebe ich das Reisen, Beauty und die schönen Seiten des Alltags!

Comments

6 Comments
  1. posted by
    Kathi
    Dez 28, 2017 Reply

    So schöne Fotos von dir! Da bekomme ich gleich Fernweh und möchte die Koffer packen 🙂 Die Krönchenringe sind wirklich ganz entzückend, bei DEM Preis… ist ja fast geschenkt 😀 😀 😀 Liebe Grüße, Kathi

  2. posted by
    LianaLaurie
    Dez 28, 2017 Reply

    Hach, sind das schöne Fotos!! Sieht einfach nur atemberaubend aus 🙂 Hong Kong ist wirklich eine schöne Stadt! Und die Krönchenringe sind auch ein Traum <3

  3. posted by
    Jenni Ko
    Dez 28, 2017 Reply

    Die Skyline Fotos sind so wahnsinnig schön! Ich will auch unbedingt mal nach Hong Kong. Hach, ich hab schrecklich Fernweh jetzt! 😀 Du bist schuld, Miu!

  4. posted by
    Beauty Mango
    Dez 28, 2017 Reply

    Die Skyline Fotos sind ja mal echt der Wahnsinn!

  5. posted by
    Tammy
    Dez 28, 2017 Reply

    Wow, so schöne Eindrücke.
    Gegen Fernweh? Durch Blogs durchklicken und Reise anfangen zu planen (ich mag als nächstes Vietnam!).

  6. posted by
    yuku.★
    Dez 28, 2017 Reply

    Die Fotos sind einfach wunderschön und dieses Spiel zwischen Moderne und Tradition fand ich auch während meiner kurzen Zeit in Japan einfach wunderbar und immer wieder beeindruckend. Ich habe oft versucht genau diesen Kontrast in einem Bild festhalten zu können.
    Ich leide momentan selbst auch immer mal wieder an fernweh – speziell jetzt wo meine Zeit weit weg und mit vielen neuen Eindrücken schon eine ganze Weile her ist. Ich habe mich irgendwann dabei erwischt, wie ich Updates über jene Eindrücke auf meinem Blog mit Absicht herauszögerte, um etwas länger in den Bildern kramen und in Erinnerungen schwelgen zu können.

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