Glatte Haut im Sommer | #braunbibiedition

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Wenn die Temperaturen steigen und die Klamotten weniger werden, gibt es ein leidiges Thema um das wir Frauen uns mehr kümmern müssen: Die Haarentfernung! 

Ich gehöre zu den Menschen, die sich im Winter darüber freuen, dass nur der Liebste unter die Zwiebelschicht zu schauen hat und man sich dick einmuckeln kann - sodass man auch ein paar Tage [oder mal die eine oder andere Woche] die Haarentfernung vernachlässigen kann. Ich bin ja auch arg davon überzeugt, dass die Haardichte auch zusätzlich wärmt. 

So leicht ist das im Sommer dann doch leider nicht und man freut sich ja auch über glatte, weiche Beine und Achseln. Daher will ich meine drei Quick-Tipps rund um das Thema "Haarentfernung" mit Euch teilen - für besonders Faule, die länger haarfrei den Sommer genießen wollen. 

1. Peel, peel, peel! 

Egal für welche Art der Haarentfernung, ob nun mit dem klassischen Rasierer, dem Luxus im Waxing-Studio oder dem praktischen Epilieren - ein gutes Peeling VORHER hilft!

Ich peele meinen Körper relativ unregelmäßig, aber einen Tag vorher und kurz vor der Haarentfernung nehme ich mir die Zeit um unter der Dusche meiner Haut zu peelen. So wird die Haut zum einen auf die Prozedur sanft vorbereitet und zum anderen können so eingewachsene Haare herausgearbeitet werden. 

Man hat dann auch die kürzeren Haare nach oben bewegt und diese können nicht kurz danach die schöne Glätte stören. 


2. Rasierschaum, adé! 

Weg mit dem Rasierschaum, Duschgel reicht aus! Und das mache ich seit meiner Teeniezeit - also seit über 10 Jahren! 

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht ob das bei anderen einen großen Unterschied macht, aber für mich persönlich finde ich es unnötig mehr Produkte unter der Dusche stehen zu haben, wenn es ein gut schäumender Duschgel genauso tut. Gespart - sowohl Platz, als auch Geld!


3. Massage danach!

Die Haut ist gereizt, denn egal für welche Haarentfernung ihr euch entschieden habt, war das eine mehr oder weniger schlimme Prozedur für die Haut. Daher ist eine Pflege danach sehr wichtig! 

Was ich am liebsten mache ist meinen Beinen beim Pflegen zu massieren, um die Durchblutung zu stimulieren, sodass die Pflegewirkstoffe besser einziehen können. Die Haut ist praller und die Glätte kommt noch besser zur Geltung. 

Am liebsten verwende ich ein Körperöl [wirkt entspannter und hat mehr was von Spa-Feeling] oder Aloe Vera-Gel [um die Haut mehr zu beruhigen]. Wenn es die Haut nach der Haarentfernung besonders gereizt ist, kann man auch Babypuder verwenden [Idee habe ich aus dem Waxing-Studio gemoppst].

Rasierer, Waxing oder Epilierer?

Ich bin da tatsächlich der klassische Typ und greife aus Bequemlichkeit für die Haarentfernung an den Beinen und unter den Achseln zum Rasierer. Aber eigentlich ist das schon dämlich, denn die Prozedur ist an sich vielleicht schneller, weil - schwupps! - und die Haare sind weg, aber desto öfter muss man dafür auch ran. 

Fürs Waxing bin ich für diese haarigen Bereiche leider zu ungeduldig, weil man da dann doch eine gewisse Haarlänge erreichen muss. Und auf dem Weg zu dieser Länge, hatte ich dann schon längst wieder einen hitzigen und ungeduldigen Moment, in dem ich die Haare schnell wegrasiert habe. 

Dem Epilierer gegenüber habe ich noch zu viele Vorurteile und habe mich bisher noch nicht daran getraut. Zum einen habe ich bisher immer daran geglaubt, dass auch hier ähnlich zum Waxing die Haare lang sein müssen, damit die vielen Pinzetten danach greifen können. Dass die ganze Prozedur zu schmerzhaft für mich sei und dass ich das nicht aushalten würde - und dass sich die Anschaffung eines Epilierers gar nicht erst lohnt, weil Epilieren nur im Sommer sinnvoll ist. Und dass man sich nur die Beine epilieren kann. 

Und diesen ganzen Vorurteilen Epilierern gegenüber ist Bibi für ihre Braun Bibi-Edition mit Supersonic Gesichtsreinigungsbürste  auf die Schliche gegangen und deckt sie auf!


Gemeinsam mit Braun hat die berühmte Youtuberin die Bibi Edition auf den Markt gebracht: Das Set enthält den Braun Silk-épil in einem hübsch Pink, mit Kontakt- und Massageaufsatz - dazu auch noch die Supersonic Gesichtsreinigungsbürste [... dachte am Anfang noch "Huch? Was hat der denn darin zu suchen?"]. 

Über die #braunbibiedition 

  • MicroGrip Pinzetten Technologie: Gründliche Haarentfernung direkt an der Wurzel
  • Hautkontakt-Aufsatz: Einfache und verbesserte Handhabung, passt sich an alle Körperbereiche an
  • Hochfrequenz-Massagesystem: Stimulierung der Haut für eine angenehme Haarenfernung
  • 100% Wasserdicht: Auch unter der Dusche anwendbar, was weniger spürbar sein soll
  • Schnelle Akkuladezeit: 1 Stunde laden und 30 Minuten anwenden [so viel Haar hat man erst gar nicht]
  • Zwei Geschwindigkeitsstufen: Perfekt zur Anfänger und nach persönlichen Vorlieben und Hauttypen
Man kann von Bibi halten was man mag - ich selbst schaue ihre Videos kaum - aber beauty-mäßig hat sie schon einen guten Riecher - obwohl ich mir auch nicht so sicher bin, ob ihre Zielgruppe wirklich bedient wird.

Ob ich mich wohl eines Tages nochmal so richtig ans Epilieren wage? Ich weiß noch nicht so recht, aber neugierig bin ich auf jeden Fall geworden!


Was bevorzugt ihr persönlich?
Habt ihr vielleicht sogar einen Braun Epilierer daheim?











Kreative Grüße | Lettering für Anfänger

Das Besondere am Lettering ist für mich, dass man seinen Liebsten und sich selbst eine Freude damit bereiten kann - es ist keines dieser DIYs bei denen man sich später denkt "Hm... und wohin jetzt damit?". Es gehört zu den Dingen, die man verwenden kann um den eigenen Kalender zu verschönern, Geschenke mit einer eigenen Karte zu personalisieren oder um Briefchen die eigene Note zu verleihen. 

Ich habe erst vor wenigen Monaten mit dem Handlettering angefangen und habe hier und da immer noch Motivationsschwächen bzw. seitdem ich eine bestimmte Schriftart für mich entdeckt habe, traue ich mich nicht mehr an weitere Fonts, Doodles oder anderen außergewöhnlichen Stilen. 

Daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich das Set "Kreative Grüße" von STABILO ausprobieren durfte - um einen guten Grund zu haben mich wieder mal ans Handlettering zu setzen und neue Möglichkeiten auszutesten. 

Das Set fürs Handlettering  ist in Zusammenarbeit mit Frau Hölle entstanden - DIE Lettering-Queen in Deutschland schlechthin! Da ich ihre Letter Attack-Challenge richtig toll finde und auch ihren Stil wirklich hübsch finde, finde ich das Postkarten-Set sehr ansprechend. 
Das STABILO-Set beinhaltet: 
  • 1 STABILO Bleisist in HB 
  • 1 STABILO BOSS in Flieder
  • 1 STABILO SENSOR in Schwarz 
  • 8 STABILO PEN 68 in kräftigen und pastelligen Farben
  • 20 Postkarten für kreative Schriftkunst und zum Ausmalen!
Der Preis liegt bei 20€.


Die Grußkarten sind so vorgefertigt, dass man einen sehr schönen Rahmen hat, um diesen mit einem eigenen Spruch zu füllen. Ist man sich jedoch noch unsicher und tastet sich erst an die Thematik "Handlettering" ran, kann man die Vorlagen auf dem transparenten Papier als Hilfestellung nutzen.


Handlettering for Beginner

Kreative Grüße - How To

  1. Ihr sucht Euch ein Motiv aus, das Euch gut gefällt
  2. Schaffriert die Rückseite einer Lettering-Vorlage auf dem transparenten Papier
  3. Legt das Papier auf den Hintergrund und paust mit dem Bleistift ab
  4. Zeichnet die abgepauste Schrift mit dem wischfesten Sensor-Stift nach
  5. Radiert die Bleistift-Skizze
  6. Und los gehts mit Ausmalen!


Die Schrift auf den fertigen Postkarten hat durch das Abpausen und Nachmalen die eigene persönliche Note entwickelt und sieht nicht "perfekt" aus - und das ist genau richtig so! 

Was mir durch das Abpausen sehr gut gefällt ist, dass man ein Gefühl fürs Lettering selbst entwickelt - man traut sich an fremde Schriftarten, probiert neue Kompositionen aus und wird dabei an Hand genommen! 

Natürlich kann bei so einem Set nicht jede Karte dem persönlichen Geschmack entsprechen und die Karten sind für alle Events im Jahr konzipiert, d.h. mit Ostern, Weihnachten und Silvester. Dadurch, dass man aber noch einen kreativen Freiraum hat, kann man es noch ganz gut variieren. 

Die Vorlagen kann man auch immer wieder verwenden - für eigene Postkarten, Briefe und Bilder ohne die Ausmalbildchen. Wodurch es nochmal mehr aussehen würde, als hätte man ganz selbst geschrieben *höhö* 

Mius Fazit

Das Set "Kreative Grüße" von STABILO ist meiner Meinung nach ein tolles Rundum-Paket für Lettering-Beginner! Ideal auch als Geschenk für Anfänger geeignet, die sich an das Thema setzen wollen. Eine schöne Farbauswahl an STABILO-Dicklinern und meinem absoluten Lieblingsstift - dem STABILO Sensor in Schwarz. 

Gleichzeitig hat man bei dem Set dann auch 20 Karten mit denen man anderen Menschen eine Freude bereiten kann!

Für Lettering-Experten ist es eher eine unnötige Spielerei, da man erst mehrere Schritte braucht um zum gewünschten Design zu kommen. Was ich ebenfalls bisher schade finde ist, dass man den Postkarten-Block so nicht einzeln kaufen kann, da ich nun einige viele Stifte gedoppelt habe. 

Von mir aus gibt es 4.5/5 Sterne für das Set! 

Eine weitere Review findet ihr bei Kathi auf dem Filoblog


Wie gefällt Euch das Set auf dem ersten Blick?
Wäre das etwas für Euch als Start fürs Lettern?











Vielen Dank an STABILO!

Volumentrick | Quick Messy Bun

In Zusammenarbeit mit Procter & Gamble


Ich bin jemand der lieber morgens eine Stunde früher aufsteht, um gemütlich in den Tag zu starten statt mich direkt fertig zu machen und zur Arbeit zu düsen. Aber ich bin trotzdem so ein haarfauler Mensch, sodass ich da trotzdem zu keinen Frisuren komme und meine Haare die meiste Zeit über offen trage [... es grenzt schon fast an ein Wunder, wenn ich mir die Haare bürste *hust*]

Das Problem ist aber dann nur, wenn die Haare strohig sind oder ich nicht dazu gekommen bin meine Haare zu waschen [oder sie mit Absicht ein wenig fetten lassen möchte...]. 

Da ich trotz der Länge sehr wenig Haare habe, wollte ich Euch heute einen kleinen Trick beim Messy Bun zeigen, der immer funktioniert, super fix geht und das Haar voluminöser zaubert! 

Diese schnelle Frisur ist eigentlich vor allem geeignet bei 2-3 Tage "alten" Haaren, die etwas trockenener sind und auch perfekt bei zu fettigem Ansatz! 

Zuerst müssen die Haare gut durchgebürstet sein, damit man die Haare nicht zu arg verknotet und sie dadurch noch mehr strapaziert. 

Dann binde ich meine Haare am höchstmöglichsten Punkt zu einem Zopf zusammen. Dabei achte ich darauf, dass die Haare am Kopf glatt zurückgekämmt sind.

Um bei diesem Messy Bun viel Volumen vorzutäuschen, nehme ich das zweite Zopfgummi und binde es etwa 2-3cm über dem vorherigen Gummi fest. Durch diesen kleinen Trick hat der Dutt später einen besseren Halt und wird höher stehen.

Das restliche Haar toupieren. Da die Haare etwas trockener sind geht das Toupieren deutlich einfacher, aber das bedeutet auch, dass man dabei achtsamer sein sollte. Daher ist es auch im Allgemeinen wichtig auf eine gute Haarpflegeroutine zu achten - da macht das bisschen Toupieren keine Probleme!

Kurz mit dem wilden, voluminösen Haar rumspielen und sich selbst auslachen bevor es weitergeht! 

Und schon ist man eigentlich fertig mit dem voluminösen Messy Bun für Bad Hair Days, oder für Tage an denen es zu warm ist offenes Haar oder wenn man einfach mal auf die schnelle eine simple, schicke Frise zaubern möchte - auch wenn man morgens keine Zeit hat. 

Für das perfekte Ablenkungsmanöver bzw. als besonderes Accessoire verwende ich seit meiner Schulzeit sehr gerne Stoffband, um um die Frisur eine feine Schleife zu binden! 

Re: Sponsored Post: P&G for me // Frisuren SH Susan Hengst Antworten| Heute, 15:55 Sie Liebe Miu, vielen lieben Dank für den Post - sieht super aus :) Könntest Du einmal noch unseren Player einbauen, damit ich die Vergütung einleiten kann?!
Ich habe vor etlichen Jahren mal meinen Messy Side Bun auf dem Blog vorgestellt - sogar als Video! Muss so schmunzeln, wenn ich mir das Video nochmal anschaue, weil ich mir damals so blöd vorgekommen bin vor der Kamera! Mici hat vor Kurzem auf ihrem Blog einen einfachen, lockeren Dutt vorgestellt [und ich liebe ihre Porträtfotos dazu!]

Wenn ihr eher der elegante, sleeke Typ seid, gibt es in diesem Video von Procter & Gamble einen sauberen Dutt und einen tiefen Pferdeschwanz bei dem das Zopfgummi hübsch versteckt wird.

Ob nun mit Schleife oder ohne, der Messy Bun mit den zwei Haargummis ist die Frisur zu der ich in der Not immer zurückgreife und mit der ich immer sehr wohl fühle! Eine gute Portion Haarspray drauf und man muss sich um nichts mehr sorgen! 


Wie tragt ihr eure eigentlich am liebsten?
Oder habt ihr auch eine Go To-Frisur für Notfälle bzw. eine Frisur als Euer Kennzeichen?








Perfect Eyebrow Styler

Ich habe Ewigkeiten gebraucht bis ich mich an meine Augenbrauen getraut habe. Für mich gab es einfach viel interessantere Kosmetikbereiche, bis ich dann aufgrund meiner helleren Haarfarbe bei meiner ersten Reise nach Seoul zu meinem ersten Augenbrauenprodukt gekommen bin. Aber so richtig verliebt habe ich mich vor zwei Jahren in die Dip Brow Pomade von Anastasia Beverly Hills

Und seitdem gehören die gemachten Augenbrauen zu meinem Minimal Make Up - selbst wenn ich sonst komplett ungeschminkt bin, zumindest die Rahmen zum Fenster zur Seele sind aufgehübscht. 

Vor etwa einem halben Jahr habe ich den Perfect Eyebrow Styler der koreanischen Marke Missha zugeschickt bekommen und muss zugeben, dass er die ersten 3-4 Wochen ganz unbeachtet in der Schublade seine Zeit verbrachte. 

Denn obwohl ich nun der Meinung bin, dass die Augenbrauen zu einem der wichtigsten Schritte bei meiner Make Up-Routine gehört, konnte ich mich bisher noch nie mit Stiften anfreunden. Puder, Pomaden oder Augenbrauentuschen ja, aber Stifte waren für mich bezüglich bisher nichts: 

Ich stellte es mir zu kompliziert vor, zu umständlich um es morgens auf die Schnelle schön hinzubekommen und dass ich zu genau arbeiten müsste. Bis ich eines Tages meine Pomade nicht finden konnte, und dann doch zum Styler-Stift greifen musste. 

Den Perfect Eyebrow Styler von Missha gibt es insgesamt in sechs verschiedenen Farben - eine sehr große Auswahl für Augenbrauenfarben: Schwarz, Dunkelgrau, rötliches Dunkelbraun, kühles Dunkelbraun, mittleres Braun und ein helles Braun. 

Für jeden Hauttypen und Haarfarbe eine passende Farbe dabei. 

Auf der einen Seite ist die Augenbrauenfarbe, ein abgeschrägter, dreieckiger, weicher Wachsstift und auf der anderen Seite befindet sich eine kleine Spiralbürste mit der man die Farbe einarbeiten kann. 

Inhalt: 0,35g
Preis: 14,99€ bei Royal Wellness

Die Anwendung ist sehr simpel:

Ähnlich der Dipbrow Pomade umrahme ich die Brauen einmal oben und unten. Dann fülle ich den hinteren Teil der Augenbrauen ein wenig auf. Dann wird der Eyebrow Styler einmal umgedreht und mit dem feinen Bürstchen arbeite ich die Farbe in die Härchen ein. 

Damit die Brauen nicht zu "platt" aussehen und 3-Dimensionaler aussehen, fixiere ich die Härchen und Farbe noch mit dem Tinted Eye Brow Gel von Make Up Factory. 

Obwohl ich mir selbst wahrscheinlich nie die Farbe Schwarz ausgesucht hätte, sondern eher zu dem kühlen Dunkelbraun oder dem Grau gegriffen hätte, finde ich die Farbe doch sehr geeignet für mich.

Während ich den markanten Look mit der Dip Brow Pomade abgöttisch geliebt habe, habe ich mich schon längst wieder an den Instagram Brauen satt gesehen. Dafür liebe ich den natürlichen Look mit Augenbrauen-Former von Missha: Die Brauen sind aufgefüllt ohne auszusehen wie zwei Eddingbalken. Sie definieren die Augenpartie ohne zu dominant hervorzustechen. 

Als ich vor ein paar Wochen bei einer Schulung auf neue Mädels getroffen bin, wurde ich für meine ungeschminkten, natürlichen, vollen Brauen gelobt. Höhöhö.. ungeschminkt - von wegen! 

Ich mag den Augenbrauenstift unheimlich gern an mir! 

Natürlich und einfach - und das Beste ist, dass er wirklich den ganzen Tag hält. Er ist wisch- und wasserfest und ich muss den ganzen Tag keinen einzigen Gedanken an ihn verschwenden! 

Ein ultrafettes Manko hat er jedoch: Er ist bei mir bereits in der zweiten Woche auseinander gefallen! Zuerst ist die Fassung um die Bürste eingerissen, sodass diese immer wieder rausrutscht und dann ist mir auch die andere Seite kaputt gegangen. 

Es wird zwar in dem Online Shop von Missha Deutschland davor gewarnt, aber ich hätte den Stift nicht so dermaßen filigran eingeschätzt und ich bin nicht unbedingt der größte Hulk. 

MIUS FAZIT:

Eines meiner absoluten Lieblingsprodukte der koreanischen Marke und etwas, das einfach zu meiner Routine gehört und mit dem ich mich einfach wohlfühle. Auftrag, Farbe, Konsistenz und Haltbarkeit sind einfach unschlagbar! 

Fetter, dicker Minuspunkt ist jedoch die Zerbrechlichkeit des Produktes! Man kann es kaum auf einen Tagestrip nehmen, geschweige denn über längere Zeit auf eine große Reise. 

Daher erhält der Perfect Eyebrow Styler von Missha leider 4/5 Sterne
Am liebsten wirklich gerne die 5 vollen Sterne, aber nicht zu dem Preis! Ich werde das Produkt auf jeden Fallnachkaufen - dann aber deutlich behutsamer mit umgehen!

Weitere Erfahrungsberichte zu dem Augenbrauenstift bei Rini und Dreamy Face



DipBrow Pomade, Puder oder am liebsten doch Stift - was benutzt ihr am liebsten?
Kennt ihr den Augenbrauenwachsstift von Missha schon?







Kreativ bleiben im Alltag

Seit meiner Kindheit bastel und werkel ich gerne vor mich hin. Während meines Bachelorstudiums konnte ich mir immer wieder die Zeit nehmen um zu Malen, zu Basteln und zu Dekorieren - wodurch die Sparte "DIY" auch zu einem festen Bestandteil meines Blogs wurde. 

Zu meinem 21. Geburtstag wünschte ich mir eine Nähmaschine und brachte es mir selbst durch Ausprobieren und Youtube-Videos bei. Mit der Bachelorarbeit vor knapp zwei Jahren ging dann alles bergab: Neben zwei Jobs, dem Recherchieren und Schreib, ein bisschen Sport und einem minimalen Sozialleben hatte ich gar keine Zeit mehr dafür. Danach habe ich es komplett schleifen lassen. 

Seit dem ich das Praktikum in Düsseldorf habe, fehlte mir nach der Arbeit ein "kopffreier" Ausgleich - obwohl ich es mittlerweile wirklich liebe Sport zu treiben, fehlte mir was für den "Geist". Obwohl mir das Schreiben und Fotografieren für den Blog dabei sehr gut hilft, brauchte ich gleichzeitig etwas "Bildschirmloses", um die achten Stunden vorm Computer und die restliche Daddelzeit während der Zugfahrt auszugleichen. 

Also entschloss ich mich an einem Samstagfrüh loszuziehen und ein bisschen Material zu kaufen, und seitdem male, schreibe und zeichne ich nach der Arbeit regelmäßig. 

Daher wollte ich Euch heute von meinen kleinen Kniffen erzählen, wie ich es die vergangenen Wochen geschafft habe im Alltag kreativ zu bleiben, nicht aufzugeben und immer wieder eine kleine kreative Auszeit zu finden. 

Kreative Ecke

Mir hat es am Anfang wirklich viel geholfen, dass ich meine Utensilien einfach bereits bereitstehen hatte. Obwohl ich momentan noch bei meinen Eltern wohne und eigentlich kein eigenes Zimmer habe, habe ich einfach in der Küche einen Block, Aquarellfarbe, Pinsel und bunte Stifte vorbereitet.

Sobald ich mit dem Abendessen fertig war, musste ich automatisch in die Ecke schauen und habe mir oft gedacht "Hm.. warum eigentlich nicht?"

Dadurch, dass alles zum "Greifen nah" war und ich mir nicht extra die Mühe zu machen um alles rauszusuchen und zu planen, war ich viel eher dazu geneigt tatsächlich was zu malen. 

Abgucken ist erlaubt

Gerade wenn es um kreatives Austoben geht möchte man natürlich am liebsten nur "Eigenes" kreieren: Bisher nie dagewesenes, spektakulär und außergewöhnlich. 

Aber seien wir mal ehrlich, besonders in Zeiten der weltweiten Vernetzung wird man nicht unbedingt mit jedem Bild das Rad neu erfinden und das ist auch nichts schlechtes! Man kann so viel von dem lernen, was andere bereits ausprobiert haben - besonders ganz am Anfang muss man sich noch Rantasten, die Techniken kennenlernen und seine eigenen Fähigkeiten austesten. 

Ich habe bei meinen ersten Aquarellzeichnungen mich noch durch verschiedene Youtube-Videos geklickt, hier und da Unterschiedliches nachgemalt bis ich gemerkt habe, dass mich der Stil von Jay Lee am besten gefällt und auch liegt. 

Pinterest, Instagram und Google Bilder bieten viele Inspirationsquellen und man hat immer noch die Möglichkeit seinen eigenen Twist einzuarbeiten. 

Fehler sind erwünscht

Ich bin jemand, der vor dem Werkeln immer bereits eine genaue Vorstellung davon hat wie ein Bild am Ende auszusehen hat - und bin dann aber leider auch schnell enttäuscht wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. 

Und das ist das Besondere an Aquarell-Zeichnungen: Man muss flexibel arbeiten und kann immer wieder etwas hinzufügen, etwas irgendwie korrigieren oder neu verarbeiten. Wasser ist oftmals unvorhersehbar und man muss einfach schauen was passiert. 

Go with the flow

Und aus Fehlern kann man immer Lernen - wenn es das erste Mal nicht klappt, dann halt nochmal. Gerade beim Malen ist man so frei und kann sich nur verbessern wenn man es auch überhaupt versucht. 

Links habe ich die Luftballons durch das Wasser nicht klar voneinander getrennt, wodurch die Farben ineinander gelaufen sind. Beim zweiten Versuch habe ich einen "Trockenrand" gelassen, sodass die Farben reiner bleiben konnten.

Die Federn fand ich richtig schön und wollte mit einem Zitat das Bild irgendwie noch verstärken. Blöd nur, dass ich nicht dran gedacht habe mit einem Bleistift vorzuschreiben oder zumindest Orientierungslinien zu zeichnen. Lesson learned!


No need of fancy shit

Am Anfang habe ich mir auch gedacht, dass ich als Beginner fürs Lettering oder auch fürs Aquarellmalen das Teuerste, Beste und Idealste haben musste um überhaupt was Schönes zu Schaffen. Aber als arme Praktikantin und blutige Anfängerin wollte ich dann doch nicht Geld aus dem Fenstern werfen, weil ich noch nicht mal wusste ob ich diese Begeisterung sich auch tatsächlich anhält. 

Mein Aquarellmalkasten hat gerade mal 10€ gekostet und ich habe zunächst ganz alte Schulpinsel aus irgendwelchen Kisten herausgefischt, bevor ich mir dann neue günstige Pinsel bei Nanu Nana gekauft habe. Fürs Lettering habe ich für den Anfang auch einfach nur mit Stabilo Fine Linern gearbeitet, die ich sowieso zum Schreiben nutze. 

Kleine Schritte gehen und bei "Meilensteilen" sich erst mit einer Ergänzung belohnen! 

Ich habe von STABILO die wunderschönen ORIGINAL BOSS Marker, Pen 68 Filzstifte und Pen 88 Fineliner in den Pastellfarben zugeschickt bekommen und ich liebe diese zarten Farben einfach unglaublich! Wie ihr wisst bin ich schon immer ein Notizbuch-Mensch gewesen und mit den hübschen Farben hatte ich noch mehr Lust mich ans Lettering zu wagen! 

Challenge it!

Eigentlich ähnlich wie das Abgucken, aber dieses Mal ist es mit Intention gemeint. Also nicht nur, dass man sich inspirieren lässt sondern sich Bücher, Blogs sucht, die neue Themen, Techniken erklären oder schaut Euch E-Learning Kurse an! 

Ich habe am Anfang beispielsweise immer nur zuerst mit Aquarell gemalt und dann erst mit einem schwarzen Fine Liner Details und Konturen hinzugefügt. Durch den "Happy Bird"-Kurs von Clarissa Hagenmeyer haben ich es nach sechs Wochen zum ersten Mal andersherum ausprobiert und war total happy über das Ergebnis! 

Ich war richtig begeistert, weil es sonst etwas mühsam wurde mit dem schwarzen Stift über die getrocknete Farbe zu gehen, aber mit der Kontur zuerst zu spielen erschloss sich mir neue Möglichkeiten. 

Seit der Suche nach Inspirationen und guten Tutorials bin ich auch auf Frau Hölle gestoßen [Jaja... so Jahre hinter allem *hust*], und habe mir jetzt für den Juni fest vorgenommen bei der #letterattackchallenge von ihr teilzunehmen um motiviert zu bleiben meine "Letteringkünste" auszupfeilen. 

Zum Muttertag habe ich mich auch an mein aller-aller-erstes Letteringmotiv versucht und mich von Frau Hölle durch das Live-Video mit Stabilo führen lassen. Leider war ich am Ende noch nicht zu 100% zufrieden, sodass ich es meiner Mama doch nicht gegeben habe *hust*

Für mich ist das Malen mit Aquarellfarbe und das Handlettering zu einem entspannenden Ausgleich am Abend geworden. Selbst wenn ich mir nur 20 Minuten Zeit nehme, fühlt es sich unheimlich gut an am Tag noch etwas für mich geschaffen zu haben - ohne unbedingt ein bestimmtes Ziel erreichen zu müssen. 

Und das Wichtigste ist wirklich dabei einfach Spaß zu haben und einfach loszulegen! 

Denn besonders das Unperfekte machen solche Werke aus!

Als ich die Fotos für diesen Beitrag geschossen habe, war ich erstaunt darüber was ich in der Zeit alles schon fabriziert habe und ich meine, eine kleine Verbesserung zu erkennen! 


Ich hoffe ich kann Euch ein bisschen dazu motivieren, selbst die Pinsel und Stifte zu schwingen!
Ganz ehrlich, ich bin wirklich die begabteste Nudel, aber Hauptsache es macht Spaß!











*Die Stifte von Stabilo wurden mir kosten- und bedingungsfrei zur Verfügung gestellt. Dies hat wie immer keinen Einfluss auf meine persönliche Meinung.